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Halbjahresbericht 2026

Die Basler Kantonalbank (BKB) hat im ersten Halbjahr 2026 das operative Ergebnis erneut verbessert. Der Geschäftsertrag ist um +6,0 % auf 354,1 Mio. CHF gestiegen, der Geschäftserfolg hat sich um +13,8 % auf 158,3 Mio. CHF und der Konzerngewinn um +10,6 % auf 94,8 Mio. CHF erhöht. Das starke Halbjahresergebnis wird getragen von einem breiten und kontinuierlich wachsenden Ertragsfundament, Effizienzsteigerungen, Kundenorientierung und einer unverminderten Stabilität.

1. Halbjahr 2026 in Zahlen
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158,3 Mio. CHF

Geschäftserfolg

Deutlicher Zuwachs um 13,8 % trotz herausforderndem Umfeld

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53,2 %

Cost Income Ratio

Dank Effizienzsteigerungen Rückgang von 55,0 %

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18,3 %

Gesamtkapitalquote

Deutlich über strategischer Vorgabe (16,0 %)

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11,0 Mrd. CHF

Delegationslösungen

Zuwachs um 13 % seit 31.12.2025 bestätigt hohe Anlagekompetenz

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+10,7 %

Zuwachs Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft

Steigerung in Richtung einer ausgewogenen Ertragsstruktur

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15,9 %

Gesamtperformance PS BKB 1. Halbjahr 2026

BKB-Partizipationsschein bleibt im volatilen Umfeld attraktiv

Highlights der ersten sechs Monate 2026

Kundennähe stärken

Im Frühling hat unsere CEO, Regula Berger, Kundinnen und Kunden zu Gesprächen in den Geschäftsstellen Aeschenvorstadt und Spiegelgasse eingeladen. Sie wollte damit Feedback aus erster Hand erhalten und den direkten Austausch mit der Kundschaft fördern.

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Vorsorgekompetenz beweisen

Im ersten Halbjahr 2026 hat der Konzern BKB einen Akzent auf das Vorsorgethema gelegt, um seine Kundinnen und Kunden frühzeitig für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren. Dazu wurden u.a. Informationsanlässe durchgeführt, eine umfassende Vorsorgestudie publiziert, die flexible 1e-Vorsorgelösung eingeführt oder die Informationskampagne  «Vorsorge beginnt mit einem Plan» lanciert.

Mehr zur 1e-Vorsorgelösung

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befähigen

Mitte Mai hat der Konzern Enterprise GPT eingeführt. Seither nutzen die Mitarbeitenden diese KI aktiv im Arbeitsalltag. Sie lernen neue Anwendungen kennen und wie sie KI sinnvoll einsetzen können. Die Einführung ist Teil der digitalen Lernreise, bei der die Mitarbeitenden KI als Unterstützung erleben und ihre Kompetenzen kontinuierlich erweitern. Damit stärkt die Bank ihre Wettbewerbsfähigkeit und stellt sicher, dass alle Mitarbeitenden die Möglichkeiten der neuen Technologie aktiv nutzen können.

Anlegen einfach ermöglichen

Mit Zak Invest, der neuen Funktion in der App «Zak» der Bank Cler, kann seit diesem Frühjahr jede und jeder ganz einfach ein Depot eröffnen und an wichtigen Börsen weltweit in ETF, Fonds oder Aktien investieren. In den ersten Monaten wurden bereits über 2300 Depots eröffnet. Mit Zak Invest stärkt der Konzern seine Kundenbasis und nutzt zusätzliches Potenzial, indem bestehende Zweitbankbeziehungen gezielt zu Hauptbankbeziehungen ausgebaut werden.

Angebot für KMU verbessern

Mit der neuen Openbanking-Lösung bLink und der Anbindung an die Buchhaltungssoftware Bexio haben wir Ende April einen weiteren Meilenstein auf dem Weg hin zu flexiblen Prozessen erreicht und den Zahlungsverkehr für die KMU-Kundschaft vereinfacht.

Investitionen in das Kundenerlebnis

Im Juni hat die Bank Cler ihre neue Geschäftsstelle in Thun sowie die totalsanierte Filiale in Zürich Urania (Bild) eröffnet. Damit macht die Bank Cler nicht nur einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zu einem positiven Kundenerlebnis, sondern verbessert auch die Energieeffizienz.

Basel begeistern

Mit dem Eidgenössischen Jodlerfest ist im Juni ein traditionsreiches Volksfest nach über 100 Jahren nach Basel zurückgekehrt. Als Hauptsponsorin bewies die BKB ihre starke regionale Verankerung und machte unter dem Motto «Stadt und Land mitenand» Schweizer Brauchtum für rund 200 000 Besucherinnen und Besucher erlebbar.

Glücklich älter werden

Vorsorgestudie

Die Vorsorgestudie der BKB schafft Orientierung über ein wichtiges Thema: Die finanzielle Zukunft nach der Pensionierung. Wie die Befragung von rund 1300 Personen in der Region Basel zeigt, wird die  Vorbereitung auf diese Lebensphase häufig unterschätzt. Die Studie hilft dabei, zu erkennen, mit welchen frühzeitig gestellten Fragen, die Weichen für ein unbeschwertes Alter gestellt werden können.

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